RED medical bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, Nachrichten an externe Kommunikationspartner zu versenden

  • E-Mail: Versand und Empfang von regulären E-Mails via POP3-Schnittstelle. Vorteil ist, dass E-Mails auch an Patienten versendet werden können. Da E-Mails nicht verschlüsselt werden und damit ein Datenschutzrisiko darstellen, können und dürfen E-Mails nicht ohne Einwilligung des Patienten versendet werden.
  • KV-Connect: ein sicheres E-Mail-Verfahren, an dem allerdings nur Leistungsempfänger im Gesundheitswesen teilnehmen. KV-Connect erlaubt die Versendung beliebiger Nachrichten, wird aber zumeist nur für die Übertragung bestimmter Daten (z.B. 1-Click-Abrechnung) verwendet
  • KIM (Kommunikation im Medizinwesen): ein sicheres E-Mail-Verfahren, an dem allerdings nur Leistungsempfänger im Gesundheitswesen teilnehmen. KIM erlaubt die Versendung beliebiger Nachrichten und wird aktuell vor allem für den Versand der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verwendet.


Um Nachrichten mittels eines der genannten Verfahren zu versenden, muss zuerst ein Benutzerkonto eingerichtet sein. Die Angaben des Benutzerkontos unterscheiden sich je nach Verfahren und sagen RED, wie es die jeweilige Verbindung mit den Servern aufbauen muss, auf denen die Nachrichten gespeichert sind.

→ Erlkönig - KIM-Konto

→ Erlkönig - KV-Connect-Konto

→ Erlkönig - E-Mail-Anbindung


Damit ein Benutzer Nachrichten über den durch ein Benutzerkonto definierten Weg versenden kann, muss ihm das entsprechende Benutzerkonto zugewiesen werden. Dies geschieht in der Verwaltung der Benutzer.


Sind einem Benutzer ein oder mehrere Benutzerkonten zugewiesen, kann er z.B. in der Inbox alle Nachrichten der jeweiligen Versandwege empfangen, und selbst auch neue Nachrichten erfassen und versenden.

Der Versand von E-Mails an Patienten ist an verschiedenen Stellen in RED möglich (z.B. Terminerinnerung oder Übermittlung der Zugangscodes für eine Videosprechstunde → Erlkönig - Videosprechstunde). Die entsprechenden Funktionen zum Versand sind für patientenbezogene Nachrichten aber nur möglich, wenn für den Patienten dessen Einwilligung zu Nutzung dokumentiert wurde (in Patient - Kontakte - Einverständnis)

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